| |
|
 |
 |
 |
| Winkelried |
| Text: Mäusli |
| Musik: Mäusli |
© 2006 all rights reserved
es isch emal en maa gsii hätt gläbt scho vill vill früener mit chind und chegel ufmä hof ringsum nur wald und hüener
s’läbe isch verschisse gsii vermiest dur d’öschtriicher hätt gchrüpplet, gchrampfet wienes tier isch gliich nie worde riicher
und irgendwänn isch s’zwänzgi abe er hätt gmerkt er mues sich wehre hätt d’hellebarde gno und gseit min bäse cha besser chehre
luzern hätt grüeft und er isch gange im juli sächsedachzg gäge sempach zoge voller blange gsammlet eines nachts
dä leopold hätt gwartet siegessicher, voller stolz hätt grinsed und isch sicher gsii metall siegt über holz
s’harschthorn hätt ganz disharmonisch zum sturmagriff blase d’schlacht hätt tobed und blüetet mer hätt gmordet in ekstase
doch plötzli sinkt s’luzerner banner es hätt schlächt uuusgseh im chrieg zum glück händ mir dä nöldi ghaa geborne winkelried
er packt 12 speer und wirft sich druff seit sorged für frau und chind d’genosse springed über ihn gänd de stricher uf de grind
so hämmer dänn doch no gunne dank em winkelried schliessli isch kämpfe und nöd puure oises fachgebiet
nidwaldner seg er gsii so schriibeds en treue und en gsunde aber öb er überhaupt je gläbt hätt hätt mer nie usegfunde |
<< zurück

|
|
|
|